Rückabwicklung

Arbeitnehmerüberlassung

Arbeitnehmerüberlassung ist auch ein Thema im Bereich der Scheinselbständigkeit. Vermittlung von Selbständigen durch Provider, Vermittler oder Agenturen Werden nämlich Scheinselbständige durch einen Provider / Vermittler überlassen und nicht „echte“ Selbständige, liegt keine Vermittlung von Selbständigen, sondern von Arbeitnehmern, d.h. Arbeitnehmerüberlassung vor. Dies droht, wenn der Endkunde die Selbständigen „wie“ Arbeitnehmer einsetzt, also zB in gemischten …

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Veröffentlicht am: 10. September, 2015 von Michael W. Felser
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Einkommensteuer

Wird Scheinselbständigkeit festgestellt, kann der Scheinselbständige nicht selten auf eine Erstattung der Einkommensteuer hoffen.

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Veröffentlicht am: 12. Oktober, 2015 von Michael W. Felser
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Folgen

Folgen der Feststellung einer Scheinselbständigkeit Wird Scheinselbständigkeit festgestellt, können sich sozialversicherungsrechtliche, arbeitsrechtliche, steuerrechtliche und gewerberechtliche Folgen ergeben. Ist der Zoll involviert, drohen dem Arbeitgeber saftige Geldbußen, Geldstrafe und Freiheitsstrafen. Für den Scheinselbständigen können sich die Folgen dagegen lohnen. Die Folgen einer Scheinselbständigkeit sind für den Auftraggeber / Arbeitgeber sehr unangenehm, für den Scheinselbständigen kann sich …

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Veröffentlicht am: 8. September, 2015 von Michael W. Felser
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Lohnsteuer

Bei Feststellung einer Scheinselbständigkeit findet oft eine Rückabwicklung der Einkommensteuer / Lohnsteuer statt. Nicht selten wird durch den die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung verantwortenden Steuerberater die bisherige selbständige Beschäftigung nach einer Betriebsprüfung oder einem Statusfeststellungsbescheid komplett als Arbeitsverhältnis abgerechnet, einschließlich der Abführung von Lohnsteuer durch den bisherigen Auftraggeber und nunmehrigen Arbeitgeber. Muss bei Scheinselbständigkeit Lohnsteuer abgeführt …

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Veröffentlicht am: 12. Oktober, 2015 von Michael W. Felser
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Rückabwicklung

Wenn sich eine selbständige Tätigkeit als abhängige Beschäftigung, d.h. Arbeitsverhältnis herausstellt, kann es zu einer Rückabwicklung (Rückforderung, Verrechnung) kommen. Dann wird der bis dato Selbständige nachträglich innerhalb der auf das Arbeitsverhältnis anzuwendenden Verfallfristen bzw. Verjährungsfristen eingruppiert und kann durch den Arbeitgeber „überzahltes“ Honorar verrechnet werden, wenn zB der Stundensatz höher lag als im Arbeitsverhältnis. Möglicherweise …

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Veröffentlicht am: 12. Oktober, 2015 von Michael W. Felser
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Rückforderung

Nach der Feststellung von Scheinselbständigkeit stellen Auftraggeber oft diverse Rückforderungen an den vormals selbständigen Auftragnehmer. In den Regel erfolgt diese Rückforderung ohne Rechtsgrundlage. Rückforderung der Differenz zwischen dem im Betrieb üblichen Gehalt und dem gezahlten Honorar Auftraggeber, denen durch eine Betriebsprüfung oder einen Statusfeststellungsbescheid Scheinselbständigkeit nachgewiesen wurde, verlangen von dem bisherigen Auftragnehmer die Differenz zwischen …

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Veröffentlicht am: 5. November, 2016 von Michael W. Felser
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Umsatzsteuer

Umsatzsteuer und Scheinselbständigkeit Zu den Folgen von Scheinselbständigkeit gehört oft, dass eine Rückabwicklung der Umsatzsteuer erfolgt. Der Steuerberater rät meist dazu um den Vorwurf einer Steuerhinterziehung zu vermeiden. Das ist aber nicht zwingend: Der steuerrechtliche Begriff des Arbeitnehmers deckt sich nicht immer mit dem in anderen Rechtsgebieten verwendeten wortgleichen Begriff. Es ergeben sich Abweichungen gegenüber …

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Veröffentlicht am: 12. Oktober, 2015 von Michael W. Felser
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