Vorsteuer

Folgen

Folgen der Feststellung einer Scheinselbständigkeit Wird Scheinselbständigkeit festgestellt, können sich sozialversicherungsrechtliche, arbeitsrechtliche, steuerrechtliche und gewerberechtliche Folgen ergeben. Ist der Zoll involviert, drohen dem Arbeitgeber saftige Geldbußen, Geldstrafe und Freiheitsstrafen. Für den Scheinselbständigen können sich die Folgen dagegen lohnen. Die Folgen einer Scheinselbständigkeit sind für den Auftraggeber / Arbeitgeber sehr unangenehm, für den Scheinselbständigen kann sich …

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Veröffentlicht am: 8. September, 2015 von Michael W. Felser
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Rechtsfolgen

Scheinselbständigkeit, d.h. eine fehlerhafte Einordnung des Status eines formal Selbständigen kann Rechtsfolgen im Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht und sogar Strafrecht nach sich ziehen. Rechtsfolgen im Arbeitsrecht Eine fehlerhafte Einordnung des Status eines Selbständigen kann zur Anwendung des Arbeitsrechts (Befristungsrecht, Kündigungsschutz) führen, denn der Scheinselbständige ist Arbeitnehmer und wird auch so behandelt. Der Scheinselbständige muss allerdings die …

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Veröffentlicht am: 15. Oktober, 2015 von Michael W. Felser
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Regress

Wird Scheinselbständigkeit durch ein Statusfeststellungsverfahren, eine Betriebsprüfung, Ermittlungen des Hauptzollamtes oder durch eine Statusklage vor dem Arbeitsgericht feststellt, fragen sich Auftraggeber, ob sie bei dem Selbständigen / Auftragnehmer Regress nehmen können. Regress wegen der Nachforderungen der Rentenversicherung Ein Regress wegen der Beitragsnachforderungen der Deutschen Rentenversicherung oder der Einzugsstelle schließt das Sozialgesetzbuch IV aus. Auch Klauseln …

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Veröffentlicht am: 7. April, 2016 von Michael W. Felser
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Rückforderung

Nach der Feststellung von Scheinselbständigkeit stellen Auftraggeber oft diverse Rückforderungen an den vormals selbständigen Auftragnehmer. In den Regel erfolgt diese Rückforderung ohne Rechtsgrundlage. Rückforderung der Differenz zwischen dem im Betrieb üblichen Gehalt und dem gezahlten Honorar Auftraggeber, denen durch eine Betriebsprüfung oder einen Statusfeststellungsbescheid Scheinselbständigkeit nachgewiesen wurde, verlangen von dem bisherigen Auftragnehmer die Differenz zwischen …

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Veröffentlicht am: 5. November, 2016 von Michael W. Felser
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Umsatzsteuer

Umsatzsteuer und Scheinselbständigkeit Zu den Folgen von Scheinselbständigkeit gehört oft, dass eine Rückabwicklung der Umsatzsteuer erfolgt. Der Steuerberater rät meist dazu um den Vorwurf einer Steuerhinterziehung zu vermeiden. Das ist aber nicht zwingend: Der steuerrechtliche Begriff des Arbeitnehmers deckt sich nicht immer mit dem in anderen Rechtsgebieten verwendeten wortgleichen Begriff. Es ergeben sich Abweichungen gegenüber …

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Veröffentlicht am: 12. Oktober, 2015 von Michael W. Felser
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Vorsteuer

Vorsteuer, siehe Vorsteuerabzug und Umsatzsteuer

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Veröffentlicht am: 8. April, 2016 von Michael W. Felser
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Vorsteuerabzug

Vorsteuerabzug bei Scheinselbständigkeit Vorsteuerabzug muss bei Scheinselbständigkeit berichtigt werden. Wenn ein selbständiger Auftragnehmer Umsatzsteuer abgerechnet hat, wird diese als Vorsteuer beim Auftraggeber abgezogen (also mit seiner Umsatzsteuer verrechnet). Dieser Vorsteuerabzug ist zu Unrecht erfolgt, wenn Scheinselbständigkeit festgestellt wird. Der vermeintlich freie Mitarbeiter ist dann kein Unternehmer im umsatzsteuerlichen Sinne. Die Steuererklärungen des auftraggebenden Unternehmens müssen …

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Veröffentlicht am: 8. April, 2016 von Michael W. Felser
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